EUREKA - Die europäische Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung

EUREKA unterstützt und begleitet Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Umsetzung grenzüberschreitender und marktorientierter Forschungskooperationen zu innovativen Themen.

Technologieübergreifend, marktorientiert und dezentral, stellt EUREKA eine wichtige Ergänzung zu den Forschungsprogrammen der Europäischen Union dar. EUREKA vernetzt die in Europa vorhandenen finanziellen und fachlichen Ressourcen miteinander, um den Zugang zu Fördermitteln zur Umsetzung europäischer Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu vereinfachen.

Derzeit zählen 40 Staaten und die Europäische Kommission zu den Vollmitgliedern: Neben allen Mitgliedsländern der Europäischen Union sind dies die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Israel, Monaco, Montenegro, Norwegen, Russland, San Marino, Schweiz, Serbien, Ukraine und Türkei. Die Republik Korea, Kanada und Südafrika haben den assoziierten Status. "Nationale Informationspunkte" (NIP) sind Albanien und Bosnien-Herzegowina.

Seit der Gründung 1985 hat sich EUREKA zu einem festen Bestandteil der europäischen Forschungslandschaft entwickelt. Die Zielsetzung von EUREKA wurde in der "Hannover-Deklaration" festgehalten und durch die "Guidelines EUREKA 2000plus" ergänzt. Seit 2010 schreibt ein mehrjähriger Strategieplan, die sogenannte "EUREKA Strategic Roadmap", die Ausrichtung und Positionierung von EUREKA fort. Diese wurde in 2014 für die folgenden sechs Jahre erneut definiert.

Ihr Ansprechpartner in Deutschland ist das EUREKA-Büro. Wir beraten Sie gerne zu Fragen der Initiierung und Durchführung von Projekten, insbesondere bei der Antragstellung und der Finanzierung.