Die Historie von EUREKA

2011 - 2014           

  • Verabschiedung der zweiten Strategic Road Map 2014 - 2020 (2014)
  • Aufnahme von Montenegro; EUREKA hat 41 Vollmitglieder inklusive der Europäischen Kommission (2012)
  • Assoziierung von Südafrika und Kanada
  • Start von Eurostars 2 (2014)

2006 - 2010

  • Start des Förderprogramms Eurostars in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission (2008)
  • Zweiter Deutscher EUREKA-Vorsitz (2009 – 2010)
  • Verabschiedung der ersten Strategic Road Map als 4-Jahresplan zur Umsetzung der jeweils aktuellen Zielsetzung von EUREKA
  • Assoziierung von Südkorea (2009)
  • Aufnahme von Malta (2006), Ukraine (2006), FYROM (2008), Bulgarien (2010)

2001 - 2005

  • Entwicklung eines einheitlichen Projekt-Evaluierungsverfahren zur Qualitätssicherung
  • Umbrella Guidelines (2005)
  • Vorschlag "New Safer Medicines Faster" als Pilotprojekt in der Biotechnologie im europäischer Forschungsraum
  • Unterstützung von KMU durch eine Vereinbarung mit dem europäischen Netzwerk von Business Angels
  • Verbesserung der Komplementarität mit EU-Forschungsrahmenprogramm
  • Implementierung einheitlicher Verfahren zur Projektevaluierungs („Project Assessment Methodology“) und zur Projektbewertung („Early Progress Check“)
  • Aufnahme von Estland (2001), der Slowakei (2001), Jugoslawien (2002), Zypern (2002), San Marino (2004), Monaco (2004)

1996 - 2000

  • 3. Mittelfristiger Plan (1996 - 2000) für EUREKA
  • Vereinfachung der Regeln für die Projektbeteiligung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Nichtmitgliedsstaaten (1997)
  • Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen EUREKA und dem 5. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (1998)
  • Erster Deutscher EUREKA-Vorsitz (1999 – 2000)
  • Verabschiedung der „Guidelines EUREKA 2000plus“
  • Einführung von Richtlinien für Cluster-Projekte
  • Aufnahme von Rumänien (1997), Litauen (1999), Israel (2000), Kroatien (2000) und Lettland (2000)

1990 - 1995

  • Öffnung für Beteiligungen aus Mittel- und Osteuropa (1990)Erster Evaluierungsbericht einer unabhängigen Gutachterkommission (Assessment Panel) (1991)
  • Erweiterte Zusammenarbeit mit Nichtmitgliedsstaaten in Mittel- und Osteuropa („The Hague Statement“) (1991)
  • Lillehammer-Erklärung zur Bedeutung des Umweltaspektes in EUREKA (1994)
  • Erstmalige Vergabe des EUREKA Lillehammer Awards (1994)
  • Aufnahme von Ungarn (1992), Russische Föderation (1993), Slowenien (1994), Polen (1995) und Tschechien (1995)

1986 - 1989

  • Vereinbarung über das EUREKA-Sekretariat
  • Verabschiedung der Verfahrensgrundsätze für EUREKA-Projekte
  • Generierung der ersten beiden Umbrellas
  • Regelung der Projektbeteiligungen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Nichtmitgliedsstaaten („Madrid Rules“)
  • Aufnahme von Island (1986)
  • Start der ersten Strategischen Initiative und Vorläufer der Cluster: E! 127 JESSI (1989)

05./06. November 1985

  • 2. EUREKA-Ministerkonferenz in Hannover
  • Verabschiedung der EUREKA-Grundsatzerklärung
  • Bekanntgabe der ersten 10 EUREKA-Projekte
  • Aufnahme der Türkei

17. Juli 1985

  • 1. EUREKA-Ministerkonferenz in Paris
  • Gründung von EUREKA durch 17 Staaten und die Europäische Kommission