Forschung, Technologie und Innovation sind der Schlüssel für internationale Wettbewerbsfähigkeit. Mit seinen flexiblen Fördermöglichkeiten für Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen trägt Eureka maßgeblich dazu bei. Was 1985 als eine rein europäische Initiative begann, ist heute ein globales Netzwerk: In Eureka arbeiten Ministerien und Förderagenturen aus 47 Ländern und die Europäische Kommission zusammen.

Das Eureka-Netzwerk fördert und unterstützt Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei grenzüberschreitenden und marktorientierten Projekten in allen Technologie-Bereichen. Dafür bietet Eureka ein vielfältiges Angebot an Programmen. Das Besondere dabei: Bei Aktivitäten wie zum Beispiel neuen Ausschreibungen entscheidet jedes Land selbst, ob und welchem Umfang es sich beteiligt.
Welche Länder sind im Eureka-Netzwerk vertreten?
Derzeit zählen sind 47 Länder und die Europäische Kommission im Eureka-Netzwerk vertreten. Neben allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind dies: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Island, Israel, Kanada, Monaco, Montenegro, Republik Nordmazedonien, Norwegen, San Marino, Schweiz, Serbien, Singapur, Südafrika, Südkorea, Ukraine, Türkei und Vereinigtes Königreich.
Deutschland ist eines der Gründungsmitglieder von Eureka. Es wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Eureka-Netzwerk vertreten.
